24: Gletsch – Furkapass – Andermatt
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Teil zwei meiner Fahrt über die Zentralalpen-Pässe bringt mich von Gletsch über den Furka nach Andermatt. Mit prächtiger Stimmung an Bord fahren wir vom einstigen Touristenmekka der High Society zum Rhonegletscher empor, welcher sich gar von innen besichtigen lässt. Ein passend fulminanter Abschluss für meine prächtige Zeit im Wallis, bevor ich der Zentralschweiz entgegensteuere.  

23: Ulrichen – Grimselpass – Gelmerbahn – Gletsch
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Ich starte ins Herzstück meiner Tour, die Postauto-Routen über die Zentralalpen-Pässe. In diesem ersten Teil lasse ich mich im Zickzack-Kurs zum Grimsel emportragen, mache einen Abstecher ins Haslital und suche auf Europas steilster Seilbahn den Nervenkitzel.

22: Ernen – Binntal – Ulrichen
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Während ich auf das nächste Postauto für meine Rundreise warte, begebe ich mich noch auf eine kurze Entdeckungsreise durch den naturnahen Landschaftspark Binntal. Dann geht’s weiter ostwärts, erst mit einem Minibus und schliesslich wieder zu Fuss: Ich folge der Rhone an urchigen Dörfern vorbei den eindrücklichen Zentralalpen entgegen.

21: Brig – Fiesch – Ernen: Im Geisterbus unterwegs
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Eigentlich klafft im Postauto-Netzwerk östlich von Brig ja eine grosse Lücke. Doch meine Spürnase entdeckt eine versteckte Busverbindung, und ich schaffe es tatsächlich, mich von diesem Geisterbus nach Fiesch bringen zu lassen. Dort wartet, gleich gegenüber, das prächtige Dörfchen Ernen mit seinen eindrücklichen Bürgerhäusern.

20: Brig – Simplon – Domodossola retour
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Statt in Brig gleich meine Reiseroute fortzuführen, lasse ich mir vom Postauto eine klassische Bergstrecke zeigen: Die Verbindung über den historisch bedeutsamen Simplonpass, die mich auf den Spuren der mittelalterlichen Pioniere zuerst in Höhen von 2‘000 Meter emporhievt und mich schliesslich ins zauberhafte italienische Städtchen Domodossola bringt.

19: Visp – Zeneggen – Visp – Mund – Brig
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Nach einem kurzen Abstecher ins Bergdorf Zeneggen führe ich meine Schweiz-Tour fort. Es geht allerdings nicht einfach auf der Hauptstrasse von Visp nach Brig, sondern auf sehenswerten Bergsträsschen und Wanderpfaden hoch über dem Rhonetal, welche mich an beschaulichen Alpsiedlungen vorbei zum Safranmekka der Schweiz führen.

18: Mattmark-Stausee, Saastal und Moosalp
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Während ich in Visp Halt mache, will ich natürlich auch einen Teil des lokalen Postauto-Netzwerkes erkunden. Ich entscheide mich für einen Tagestrip ins Saastal zum wunderschönen Mattmark-Stausee und lasse mich auf der Rückfahrt über eine spannende Route zur über 2’000 Meter hoch gelegenen Moosalp kutschieren – natürlich alles per Postauto!

17: Sierre – Lötschental – Visp
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Mangels Postauto-Routen bin ich für die Strecke von Sierre nach Visp schon wieder zum Wandern gezwungen. Immerhin entdecke ich so aber die verschlafenen Weinabu-Dörfchen am Nordhang des Rhonetals und geniesse schöne Panoramen. Und in der Hälfte der Strecke wartet dann doch noch eine Postauto-Exkursion: Die gelben Busse mit Endziel Fafleralp entführen mich ins wunderschöne Lötschental, welches mit prächtiger Natur und hübschen Bergdörfchen brilliert.

16: Sion – Les Haudères – Lac de Moiry – Grimentz – Sierre
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Eine Lücke im Postauto-Netz zwischen Sion und Sierre überbrücke ich mit einer Wanderung. Allerdings nicht langweilig der Rhone entlang, sondern auf sehenswerten Bergpfaden. So bringen mich die Postautos ins Val d’Hérens, ich erklimme den fast 3’000 Meter hohen Col de Torrent, begegne aggressiven Kampfkühen und bestaune den lieblichen Lac de Moiry sowie das urchige Grimentz.   

15: Veysonnaz und die Derborence
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Zur Krönung meines Sion-Aufenthaltes befahre ich nach einer kurzen Aufwärmrunde in den Ferienort Veysonnaz schliesslich noch eine der spektakulärsten und verrücktesten Strecken im Postauto-Netz: Die Derborence-Route, auf welcher sich das Postauto im Schritttempo durch winzige Tunnels quetscht und sich auf einem schmalen, ausgesetzten Strässchen eng an steile Felswände schmiegt, derweil auf der anderen Seite der Abgrund wartet.   

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