33: Arogno – Porto Ceresio – Mendrisio – Valle di Muggio – Chiasso
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Die letzte Etappe meiner kleinen Tessin-Durchquerung führt mich in die abgelegenen Täler des Mendrisiotto, wo sich die Postautos auf engen und gewundenen Strassen durch dichte Kastanienwälder zu sehenswerten Dörfchen kämpfen.

32: Lugano – Carona – Morcote – Bissone – Maroggia
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Im paradiesischen Lugano mache ich erst einen kurzen Postauto-Abstecher ins Bergdörfchen Carona, dessen Strasse mit einem ganz besonderen Hindernis aufwartet. Später bringen mich die Postautos auf aussichtsreichen Strassen, gesäumt von Palmen und Villen, dem Ufer des Lago di Lugano entlang in Richtung Süden.  

31: Rivera – Miglieglia – Novaggio – Astano – Cademario – Lugano
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Der Schlussspurt in Richtung Lugano.  Doch schon nach wenigen Fahrten durch das von Industriebauten und Vorortsgemeinden geprägte Haupttal habe ich genug, und suche mir einen schöneren Weg in die schicke Metropole. Von alten Neoplan-Bussen lasse ich mich daher in den Alto Malcantone entführen, wo inmitten dichter Kastanienwälder attraktive kleine Dörfchen mit spannend schmalen Ortsdurchfahrten warten und für eine gehörige Portion Fahrspass sorgen.

30: Magadino – Indemini – Monte Tamaro – Rivera
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Vielfältige Tessiner Lebensfreuden in einer einzigen Etappe: Erst geniesse ich eine Schifffahrt über den Lago Maggiore, lasse mich dann vom Postauto auf einer kurvenreichen Bergstrecke ins abgeschiedene aber wunderschöne Steindorf Indemini bringen, und starte schliesslich zu einer aussichtsreichen Höhenwanderung über den Monte Tamaro.        

29: Onsernonetal – Ascona – Magadino
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Zuerst bringt mich das Postauto ins abgelegene Onsernone-Tal. Dort zeigt sich die wilde Natur fast unberührt, nur ein paar Terrassendörfer schmiegen sich an die steilen und dicht bewaldeten Hänge. Als totaler Kontrast geht es daraufhin ins mondäne Ascona und über den tiefblauen Lago Maggiore hinweg neuen Ufern entgegen.

28: Bellinzona – Locarno – Verzascatal
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Nach einer ereignislosen Fahrt von Bellinzona nach Locarno, lasse ich mich von den Postautos in zwei charakterstarke Tessiner Täler entführen. Im Verzasca-Tal begeistern der smaragdgrüne gleichnamige Fluss sowie der pittoreske Dorfkern von Sonogno; im abgelegenen Onsernone-Tal zeigt sich die wilde Natur fast unberührt, nur ein paar Terrassendörfer schmiegen sich an die steilen und dicht bewaldeten Hänge.     

27: Airolo – Bellinzona via Carì
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Der Weg südwärts ins Herzen des Tessins führt mich zwangsweise durch die von den zahlreichen Verkehrsträgern gezeichnete Leventina, doch auch hier finde ich das eine oder andere bezaubernde Plätzchen: Das Bergdörfchen Carì zum Beispiel, oder die Stadt Bellinzona mit ihrer pittoresken Altstadt und den drei imposanten Burgen.

26: Andermatt – Gotthard – Airolo – Nufenenpass
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Der letzte Teil meiner Alpentransversale bringt mich auf dem Weg von Andermatt ins Tessin auf den König der Pässe, den Gotthard – und als Zugabe etwas später noch auf den viel ursprünglicheren Nufenenpass.

25: Urner Umweg: Sustenpass und Göscheneralp
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In Andermatt breche ich abermals kurz aus meinem Reiseplan aus. Statt bereits über den Gotthard nach Süden zu huschen, erkunde ich mit dem Postauto die Schönheiten des Urnerlandes: Ich lasse mich zum mit viel Herzblut gestalteten Sustenpass emporbringen und besuche dann die bezaubernde Göscheneralp mit ihrem Stausee.  

24: Gletsch – Furkapass – Andermatt
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Teil zwei meiner Fahrt über die Zentralalpen-Pässe bringt mich von Gletsch über den Furka nach Andermatt. Mit prächtiger Stimmung an Bord fahren wir vom einstigen Touristenmekka der High Society zum Rhonegletscher empor, welcher sich gar von innen besichtigen lässt. Ein passend fulminanter Abschluss für meine prächtige Zeit im Wallis, bevor ich der Zentralschweiz entgegensteuere.  

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