28: Bellinzona – Locarno – Verzascatal
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Nach einer ereignislosen Fahrt von Bellinzona nach Locarno, lasse ich mich von den Postautos in zwei charakterstarke Tessiner Täler entführen. Im Verzasca-Tal begeistern der smaragdgrüne gleichnamige Fluss sowie der pittoreske Dorfkern von Sonogno; im abgelegenen Onsernone-Tal zeigt sich die wilde Natur fast unberührt, nur ein paar Terrassendörfer schmiegen sich an die steilen und dicht bewaldeten Hänge.     

27: Airolo – Bellinzona via Carì
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Der Weg südwärts ins Herzen des Tessins führt mich zwangsweise durch die von den zahlreichen Verkehrsträgern gezeichnete Leventina, doch auch hier finde ich das eine oder andere bezaubernde Plätzchen: Das Bergdörfchen Carì zum Beispiel, oder die Stadt Bellinzona mit ihrer pittoresken Altstadt und den drei imposanten Burgen.

26: Andermatt – Gotthard – Airolo – Nufenenpass
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Der letzte Teil meiner Alpentransversale bringt mich auf dem Weg von Andermatt ins Tessin auf den König der Pässe, den Gotthard – und als Zugabe etwas später noch auf den viel ursprünglicheren Nufenenpass.

25: Urner Umweg: Sustenpass und Göscheneralp
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In Andermatt breche ich abermals kurz aus meinem Reiseplan aus. Statt bereits über den Gotthard nach Süden zu huschen, erkunde ich mit dem Postauto die Schönheiten des Urnerlandes: Ich lasse mich zum mit viel Herzblut gestalteten Sustenpass emporbringen und besuche dann die bezaubernde Göscheneralp mit ihrem Stausee.  

24: Gletsch – Furkapass – Andermatt
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Teil zwei meiner Fahrt über die Zentralalpen-Pässe bringt mich von Gletsch über den Furka nach Andermatt. Mit prächtiger Stimmung an Bord fahren wir vom einstigen Touristenmekka der High Society zum Rhonegletscher empor, welcher sich gar von innen besichtigen lässt. Ein passend fulminanter Abschluss für meine prächtige Zeit im Wallis, bevor ich der Zentralschweiz entgegensteuere.  

23: Ulrichen – Grimselpass – Gelmerbahn – Gletsch
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Ich starte ins Herzstück meiner Tour, die Postauto-Routen über die Zentralalpen-Pässe. In diesem ersten Teil lasse ich mich im Zickzack-Kurs zum Grimsel emportragen, mache einen Abstecher ins Haslital und suche auf Europas steilster Seilbahn den Nervenkitzel.

22: Ernen – Binntal – Ulrichen
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Während ich auf das nächste Postauto für meine Rundreise warte, begebe ich mich noch auf eine kurze Entdeckungsreise durch den naturnahen Landschaftspark Binntal. Dann geht’s weiter ostwärts, erst mit einem Minibus und schliesslich wieder zu Fuss: Ich folge der Rhone an urchigen Dörfern vorbei den eindrücklichen Zentralalpen entgegen.

21: Brig – Fiesch – Ernen: Im Geisterbus unterwegs
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Eigentlich klafft im Postauto-Netzwerk östlich von Brig ja eine grosse Lücke. Doch meine Spürnase entdeckt eine versteckte Busverbindung, und ich schaffe es tatsächlich, mich von diesem Geisterbus nach Fiesch bringen zu lassen. Dort wartet, gleich gegenüber, das prächtige Dörfchen Ernen mit seinen eindrücklichen Bürgerhäusern.

20: Brig – Simplon – Domodossola retour
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Statt in Brig gleich meine Reiseroute fortzuführen, lasse ich mir vom Postauto eine klassische Bergstrecke zeigen: Die Verbindung über den historisch bedeutsamen Simplonpass, die mich auf den Spuren der mittelalterlichen Pioniere zuerst in Höhen von 2‘000 Meter emporhievt und mich schliesslich ins zauberhafte italienische Städtchen Domodossola bringt.

19: Visp – Zeneggen – Visp – Mund – Brig
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Nach einem kurzen Abstecher ins Bergdorf Zeneggen führe ich meine Schweiz-Tour fort. Es geht allerdings nicht einfach auf der Hauptstrasse von Visp nach Brig, sondern auf sehenswerten Bergsträsschen und Wanderpfaden hoch über dem Rhonetal, welche mich an beschaulichen Alpsiedlungen vorbei zum Safranmekka der Schweiz führen.

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